Reinigungspersonals enttäuscht von Bundesrat Maurer

Trotz der Petition des Reinigungspersonals und der Aussprache mit Bundesrat Maurer hat das Eidg. Personalamt mit Schreiben vom 15. August 2018 das Anliegen von VPOD und Personal abgelehnt. Mehr als die Hälfte der Reinigungsangestellten beim Bund hatten mit einer Petition gefordert, dass ihre Arbeit als körperlich belastend anerkannt wird, damit sie weiterhin die Möglichkeit haben, ab 62 in Rente zu gehen.

Am 25. Juni übergab eine VPOD-Delegation der Reinigungsangestellten die Petition an Bundesrat Maurer. Unterzeichnet war diese von mehr als der Hälfte der Angestellten und erläuterte, warum das Reinigungspersonal weiterhin Anspruch auf eine Überbrückungsrente haben soll.

Petition «Reinigungsarbeit ist körperlich belastend - Frühpensionierung soll möglich sein»

Bundesrat Maurer zeigte Verständnis für das Anliegen des Reinigungspersonals und wollte prüfen, ob eine Frühpensionierung möglich bleibt. Jetzt ist die definitive Antwort da: Die Reinigungsarbeit führe nicht zu einer erhöhten Belastung des Bewegungsapparates, teilte das Eidg. Personalamt mit.Der VPOD und das betroffene Personal sind enttäuscht.

Medienmitteilung des VPOD Bundespersonal «Reinigung ist körperlich belastend, Frühpensionierung muss möglich sein» vom 25. Juni 2018, français